{"id":148,"date":"2016-08-06T17:36:23","date_gmt":"2016-08-06T17:36:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kraeutersturm.ch\/wordpress\/?page_id=148"},"modified":"2023-06-29T16:14:02","modified_gmt":"2023-06-29T15:14:02","slug":"a-propos","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.kraeutersturm.ch\/wordpress\/a-propos\/","title":{"rendered":"\u00e0 propos"},"content":{"rendered":"<h4>&#8230; ich koche und backe einfach leidenschaftlich gerne und f\u00fcr andere!<br \/>\nUnd ich erz\u00e4hle so gerne Geschichten &#8211; \u00fcber Gerichte und Menschen!<\/h4>\n<div id=\"attachment_1201\" style=\"width: 810px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1201\" class=\"wp-image-1201\" src=\"https:\/\/www.kraeutersturm.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/IMAG0343-1200x676.jpg\" alt=\"Septemberabend\" width=\"800\" height=\"451\" srcset=\"https:\/\/www.kraeutersturm.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/IMAG0343-1200x676.jpg 1200w, https:\/\/www.kraeutersturm.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/IMAG0343-220x124.jpg 220w, https:\/\/www.kraeutersturm.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/IMAG0343-640x361.jpg 640w, https:\/\/www.kraeutersturm.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/IMAG0343-768x433.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><p id=\"caption-attachment-1201\" class=\"wp-caption-text\">Blick vom Sattel-Hof, Walchwil \u00fcber den See Richtung Rigi und Pilatus<\/p><\/div>\n<h4>Mein Zuhause<\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich lebe, zusammen mit dem G\u00f6ttergatten und drei Fellnasen, an privilegierter Lage auf 1000 m \u00fcber Meer, hoch \u00fcber dem Zugersee, dem See mit den sch\u00f6nsten Sonnenunterg\u00e4ngen. Uns liegt ein Teil der Zentralschweiz zu F\u00fcssen und der Blick reicht \u00fcber den Zugersee hinweg zur Rigi, weiter \u00fcber K\u00fcssnacht SZ und den Vierwaldst\u00e4ttersee bis hin zum Pilatus und ins Entlebuch. Wir wohnen direkt am Rande eines Hochmoores und Naturschutzgebietes. Zugerland ist &#8222;Chriesiland&#8220; &#8211; das Land der Kirschbl\u00fcten. Nirgendwo, so scheint mir, ist der Fr\u00fchling so prachtvoll. Unten im Dorf Walchwil, dessen Ufer \u00fcbrigens als &#8222;Zuger Riviera&#8220; bezeichnet werden, wachsen Feigen, Trauben, Kastanien, Mispeln. Hier oben wachsen Wildpflanzen in H\u00fclle und F\u00fclle. Es kommt schon vor, dass in der D\u00e4mmerung die Rehe vom Waldrand her zu uns r\u00fcber schauen,\u00a0 Fuchs und Dachs \u00fcber den Hof spazieren oder wir, leider immer seltener,\u00a0 Feldhasen beim Spiel entdecken. Und nicht zu vergessen, hier am Berg sind Kr\u00e4hen und Elstern oft zu h\u00f6ren und auch das Rufen der Milane.<br \/>\nSeit dem Sp\u00e4tsommer 2016 sind wir P\u00e4chter eines sog. Moor-Gartens. Die ersten Schritte in den G\u00e4rtnerkinderschuhen sind getan, wir stolpern manchmal noch&#8230;<\/p>\n<p>Den Anstoss zum Foodbloggen gab eine liebe Freundin, deren <a href=\"http:\/\/www.peho.typepad.com\">Food-Blog<\/a> heute zu den bekanntesten, beliebtesten und meistgelesensten Deutschlands geh\u00f6rt; fast darf man sie als deutsche Mutter der Foodblogs bezeichnen.<\/p>\n<h4><strong>Rezepte und Inspirationen<\/strong><\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich bin bibliophil. B\u00fccher sind f\u00fcr mich ein kostbares Gut; nicht nur Kochb\u00fccher. Bereits mit 22 Jahren habe ich begonnen, Kochb\u00fccher zu sammeln; in j\u00fcngeren Jahren sicher etwas wahlloser; inzwischen gezielt und \u00fcberlegt.\u00a0Heute umfasst meine <a href=\"https:\/\/www.kraeutersturm.ch\/wordpress\/endlich-geschafft-naja-fast\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Kochbuchbibliothek etwas mehr als 4200 B\u00fccher <\/a>(Tendenz steigend). Aber es gibt auch welche, von denen ich mich ohne grosses Bedauern trenn(t)e.\u00a0W\u00e4hrend andere abends im Bett noch einen Roman lesen, st\u00f6bere ich gerne in einem Kochbuch.<br \/>\nEtwas, was sich inzwischen im Freundes- und Bekanntenkreis etabliert hat, ist die &#8222;Beratung&#8220;: Da ist schon mal ein Mail zu lesen, eine Anruf zu beantworten und es werden Fragen nach Rezepten, Hilfe oder Unterst\u00fctzung gestellt. Mir bereitet es grossen Spass, mich darum zu k\u00fcmmern. Daraus entstehen immer wieder neue Inspirationen.<br \/>\nNeben meiner Kochbuchbibliothek ist eine \u00e4usserst umfangreiche Sammlung von Rezepten elektronisch erfasst &#8211; auf dem <a href=\"http:\/\/www.rezkonv.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Rezepteverwaltungsprogramm RezKonv-Suite.<\/a> Viele meiner &#8222;Blogger-Freunde&#8220; verwenden dieses auch und so ist dies ein fast unersch\u00f6pflicher Schatz an Ideen und Rezepten, aber auch an Basiswissen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nicht zu untersch\u00e4tzen sind die pers\u00f6nlichen Gespr\u00e4che und der Austausch mit Menschen aller Kulturen, jeglichen Alters, K\u00f6chen und K\u00fcchenchefs. Inspirationen hole ich mir auch bei anderen Foodbloggern. Sie geben regelm\u00e4ssig den Anstoss, etwas Neues auszuprobieren, mich vertiefter mit einem Thema auseinanderzusetzen. Da spielen nat\u00fcrlich Saison und Terroir eine wichtige Rolle.<\/p>\n<h4><strong>Meine Produkte<\/strong><\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\">Terroir! Der Ausdruck bedeutet so viel mehr als bloss &#8222;aus der Region&#8220;. F\u00fcr mich bedeutet er schlicht, dass ich mich, so oft oder wenn immer m\u00f6glich, an die Produkte halte, die in meiner Region erh\u00e4ltlich sind. Was \u00fcberhaupt nicht ausschliesst, exotisch zu kochen. Allerdings weigere ich mich, Produkte, welche hier in der Schweiz und im angrenzenden Ausland angebaut werden k\u00f6nnen und heimisch sind, ausserhalb der Saison zu kaufen, nur weil sie gerade irgendwo anders auf der Welt Saison haben. Wer mir, dem Erdbeer-Freak, eine Freude machen will, verzichtet darauf, mir die k\u00f6stlichen Beeren im Winter aufzutischen. Ich mag weder \u00c4pfel im Juli aus S\u00fcdafrika noch Bohnen im November aus Marokko! Mit Spezialit\u00e4ten verh\u00e4lt es sich sicher etwas anders. Mangos und Bananen wachsen nun mal nicht in Mitteleuropa. Aber auch hier gilt &#8211; Sinn und Unsinn beachten. Ich liebe vegetarisches Essen, mag aber auch Fleisch und Fisch. Fleisch aus intensiver Massenhaltung ist mir zuwider, genauso wie ich mich verpflichtet f\u00fchle, ausschliesslich Eier von gl\u00fccklichen H\u00fchnern zu kaufen. Wenn ich tierische Produkte geniesse, dann wenigstens mit einem guten Gewissen und im Wissen darum, dass es diesen Tieren gut ergangen ist &#8211; das bedeutet Wertsch\u00e4tzung gegen\u00fcber Fauna und Flora.<br \/>\n<strong>Ich bin der \u00dcberzeugung, unserer Welt und uns Menschen, wie auch den Tieren, einen Gefallen zu tun, wenn ich mich an \u00f6kologische Grunds\u00e4tze, Saisonalit\u00e4t und Vernunft halte. Sektiererische Weltanschauungen sind mir zuwider, egal in welche Richtung sie gehen.\u00a0<\/strong><strong>GMV = Gesunder Menschenverstand!<\/strong><\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">Meine K\u00fcche<\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\">steht in einem \u00fcber 300-j\u00e4hrigen Bauernhaus. Als Mieter haben wir keine grosse Freiheiten punkto \u00c4nderungen und Umgestaltungen. Aber alles geschieht hier, in meiner bescheidenen K\u00fcche: das Kochen, Backen, T\u00fcfteln, Kreieren, Probieren. Nat\u00fcrlich habe ich noch K\u00fcchentr\u00e4ume&#8230;<\/p>\n<h4>Mein Tun<\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als freie Journalistin arbeite ich viel, aber nicht ausschliesslich, im Food &amp; Beverage-Bereich. Dazu geh\u00f6rt von A-Z alles, was mit Kulinarik zu tun hat. Eine weitere Leidenschaft sind Reisen &amp; Kultur f\u00fcr Gastronomie &amp; Hotellerie. Besonders gerne jedoch arbeite ich an Portraits &#8211; der Mensch steht f\u00fcr mich im Vordergrund.<br \/>\nIch unterst\u00fctze und berate Unternehmen bei ihren Reorganisationen und Neuauftritten.\u00a0Einen kleinen Einblick in mein journalistisches Arbeiten findet sich auf meiner Website <a href=\"http:\/\/www.wortbar.ch\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">www.wortbar.ch<\/a>. Da ist auch mein Buch &#8222;Polnisch-schweizerische Familiengeschichten&#8220; zu finden. Ein Werk, das im Chronos-Verlag, Z\u00fcrich erschienen ist und \u00fcber die Beziehungen von Schweizer Frauen zu den polnischen Internierten des w\u00e4hrend des Zweiten Weltkrieges berichtet. Die Arbeit daran hat mich zweieinhalb Jahre besch\u00e4ftigt und mich darin best\u00e4rkt, weiter als Autorin t\u00e4tig zu sein. Das neueste Projekt, welches leider wegen des russischen Angriffes auf die Ukraine vorl\u00e4ufig zur\u00fcckgestellt werden musste, ist ein Buch \u00fcber meine Grosseltern. Meine Grossmutter, eine K\u00f6chin aus einer Winzerfamilie kam in die Deutschschweiz und heiratete einen K\u00e4ser, der in jungen Jahren, wie so viele Schweizer K\u00e4ser, im Baltikum gearbeitet hatte und in die Revolutions- und Kriegswirren des Ersten Weltkrieges verwickelt worden war.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Heute bin ich offen f\u00fcr Kooperationen, PR-Anfragen, Produktetests, Sponsoring, Pressereisen und -events etc.\u00a0Allerdings verzichte ich auf vorgeschriebene Beitr\u00e4ge, reine Affiliate- und Linkbuldingbeitr\u00e4ge, simplen Linktausch und Bannerwerbung.<\/p>\n<h4>Fuchs &amp; Has, die Genussmanufaktur<\/h4>\n<p>Seit geraumer Zeit verkaufe ich Kleinigkeiten aus meiner K\u00fcche. Allerdings bin ich selten auf M\u00e4rkten anzutreffen, noch treibe ich dieses Gesch\u00e4ft vorw\u00e4rts. Das Verschenken von edlen, hausgemachten Produkten stand am Anfang, durch eine Bestellung einer renommierten Zuger Bar hat sich das Mini-Gesch\u00e4ft etwas weiterentwickelt. Das Label Fuchs &amp; Has wird aber im Sommer\/Herbst 2023 mit einem kleinen Online-Shop aufwarten.<\/p>\n<h4>Salz in der Suppe<\/h4>\n<p>Blog-Leser erhalten hier ein paar Auftr\u00e4ge:<br \/>\nNachkochen, kommentieren, \u00e4rgern, freuen, auf den Tisch hauen, in den Himmel loben&#8230;<br \/>\nDas erst ist die W\u00fcrze jedes Gerichtes. Danke.<\/p>\n<h4>Noch Fragen?<\/h4>\n<p>Hier geht es zu den<strong>\u00a0<\/strong><strong><a href=\"https:\/\/www.kraeutersturm.ch\/wordpress\/a-propos\/kontakt\/\">Kontaktm\u00f6glichkeiten<\/a><\/strong>.\u00a0Nur zu &#8211; schreiben Sie mir!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8230; ich koche und backe einfach leidenschaftlich gerne und f\u00fcr andere! Und ich erz\u00e4hle so gerne Geschichten &#8211; \u00fcber Gerichte und Menschen! Mein Zuhause Ich lebe, zusammen mit dem G\u00f6ttergatten und drei Fellnasen, an privilegierter Lage auf 1000 m \u00fcber Meer, hoch \u00fcber dem Zugersee, dem See mit den sch\u00f6nsten Sonnenunterg\u00e4ngen. Uns liegt ein Teil der Zentralschweiz zu F\u00fcssen und der Blick reicht \u00fcber den Zugersee hinweg zur Rigi, weiter \u00fcber K\u00fcssnacht SZ und den Vierwaldst\u00e4ttersee bis hin zum Pilatus und ins Entlebuch. Wir wohnen direkt am Rande eines Hochmoores und Naturschutzgebietes. Zugerland ist &#8222;Chriesiland&#8220; &#8211; das Land der Kirschbl\u00fcten. Nirgendwo, so scheint mir, ist der Fr\u00fchling so prachtvoll. Unten im Dorf Walchwil, dessen Ufer \u00fcbrigens als &#8222;Zuger Riviera&#8220; bezeichnet werden, wachsen Feigen, Trauben, Kastanien, Mispeln. Hier oben wachsen Wildpflanzen in H\u00fclle und F\u00fclle. 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